FIL Rennrodel Weltmeisterschaften finden 2024 in Altenberg statt

News   •   Nov 24, 2020 13:59 CET

Bahnbetreiber und Gesellschafter freuen sich über erfolgreiche Bewerbung der Wintersport Altenberg (Osterzgebirge) GmbH

Der 68. Kongress des Internationalen Rennrodelverbandes FIL hat Altenberg den Zuschlag für die 52. FIL Rennrodel Weltmeisterschaften im Jahr 2024 erteilt. Damit werden die Welttitelkämpfe der Rennrodler nach 1996 und 2012 zum nunmehr dritten Mal auf der anspruchsvollen Rennschlitten- und Bobbahn im Osterzgebirge stattfinden. Der ENSO-Eiskanal hatte sich gemeinsam mit dem Rennrodel-, Bob- & Skeletonverband für Sachsen e.V. (RBSV) um die Ausrichtung dieser Welttitelkämpfe beworben.

Eigentümer der Rennschlitten- und Bobbahn in Altenberg ist der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Entsprechend groß ist die Freude bei Landrat Michael Geisler: „Es ist ein gutes Zeichen, dass es in diesen für uns alle sehr schwierigen Zeiten Lichtblicke für die Zukunft gibt. Nach dann zwei Weltmeisterschaften in Bob und Skeleton freuen wir uns sehr darauf, dass auch die Rennrodler ihre Weltmeisterschaften wieder einmal im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge austragen wollen. Der ENSO-Eiskanal im Altenberger Kohlgrund ist dafür bestens geeignet.“

Jens Morgenstern, OK-Chef und Geschäftsführer des Bahnbetreibers Wintersport Altenberg (Osterzgebirge) GmbH (WiA) sagt: „Auch wenn wir uns aufgrund der Corona-Pandemie derzeit großen Herausforderungen gegenüber sehen, dürfen wir die Weiterentwicklung des ENSO-Eiskanals nicht aus den Augen verlieren und müssen den Standort Altenberg weiterhin als feste Größe in der Ausrichtung internationaler Meisterschaften in den Kufensportarten sichern. Deshalb freuen wir uns sehr, dass unsere Bewerbung erfolgreich war und wir wieder Gastgeber von Rennrodel-Weltmeisterschaften sein dürfen. Wir werden wie immer all unsere Erfahrung in die Waagschale werfen, um nicht nur den weltbesten Rennrodlern, sondern auch den Zuschauern im Jahr 2024 ein großes Fest des Sports zu bieten.“

Bürgermeister Thomas Kirsten hat während seiner Amtszeit schon viele Weltmeisterschaften in Altenberg erlebt. Freuen kann er sich aber immer noch wie beim ersten Mal. „Die Vergabe der FIL Rennrodel Weltmeisterschaften 2024 nach Altenberg ist ein Vertrauensbeweis des Internationalen Verbandes. Es erfüllt mich und die Stadt mit großer Freude und Stolz, erneut Gastgeber von Welttitelkämpfen sein zu dürfen“, so Kirsten.

Auch RBSV-Präsident Markus Dreßler zeigt sich nach der Entscheidung des FIL-Kongresses erfreut. „Es ist wichtig für die Region, dass am ENSO-Eiskanal in Altenberg regelmäßig internationale Wettkämpfe in den Kufensportarten stattfinden. Weltmeisterschaften sind natürlich immer ganz besondere Höhepunkte und Ansporn zugleich - vor allem für die Athleten, die die anspruchsvolle Bahn und die Atmosphäre sehr schätzen, aber auch für die Vereine und Helfer sowie alle anderen Beteiligten vor Ort. Auch als Gesellschafter der WiA freuen wir uns als RBSV für Sachsen e.V. sehr über den Zuschlag der FIL“, so Dreßler.

Der ENSO-Eiskanal in Altenberg ist traditioneller Austragungsort von internationalen und nationalen Wettbewerben im Rennrodel-, Bob- und Skeletonsport. Der Bau der Rennschlitten- und Bobbahn (RSBB) begann 1983 im Altenberger Kohlgrund als Geheimprojekt der DDR-Staatsregierung. Erste nationale Wettkämpfe fanden hier im Spätherbst 1986 noch unter Baustellenbedingungen statt, bevor 1987 die Homologierung seitens der Kufensport-Weltverbände FIBT (heute IBSF) und FIL erfolgte und ein erstes internationales Bob-Rennen durchgeführt wurde. Seit 1991 war Altenberg Gastgeber von sieben Weltmeisterschaften (1991 Bob, 1996 Rennrodeln, 1998 Skeleton, 2000 Bob, 2008 Bob & Skeleton, 2012 Rennrodeln, 2020 Bob & Skeleton) und zwei Juniorenweltmeisterschaften (2015 Bob & Skeleton, 2018 Rennrodeln). Im Februar 2021 ist der ENSO-Eiskanal erneut Gastgeber der BMW IBSF Bob & Skeleton Weltmeisterschaften, die aufgrund der Covid-19-Pandemie von Lake Placid (USA) kurzfristig nach Altenberg verlegt wurden. 

Kontakt

Wintersport Altenberg (Osterzgebirge) GmbH

Uta Schirmer

Neuer Kohlgrundweg 1 | 01773 Altenberg

Tel.: +49 (0) 35056 35120

www.enso-eiskanal.de

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Europäische Jury empfiehlt Chemnitz als "Kulturhauptstadt Europas 2025"

News   •   Okt 28, 2020 14:36 CET

(ltvs) Das Warten hat ein Ende! Heute hat die europäische Jury ihre Empfehlung für die „Kulturhauptstadt Europas 2025“ in Deutschland bekanntgegeben: Die Stadt Chemnitz konnte mit ihrer Bewerbung als Kulturhauptstadt 2025 überzeugen und sich gegen ihre vier deutschen Mitbewerber Hildesheim, Hannover, Magdeburg und Nürnberg durchsetzen.


Im Jahr 2025 stellt Deutschland - zeitgleich mit Slowenien - ein weiteres Mal eine Kulturhauptstadt Europas. Im Rahmen der öffentlichen Ausschreibung hatten acht Städte ihre Bewerbung um den Titel "Kulturhauptstadt Europas 2025" bei der Kulturstiftung der Länder (KSL) eingereicht. Eine europäische Expertenjury hatte im Dezember 2019 in einer Shortlist bekannt gegeben, welche Bewerberstädte in die Endauswahl kommen. Ausgeschieden waren die Städte Dresden, Gera und Zittau.

Die förmliche Ernennung der deutschen Siegerstadt Chemnitz erfolgte heute. Der Direktor des LTV SACHSEN Manfred Böhme führt dazu aus: "Ich freue mich sehr, dass sich die drei Jahre der Vorbereitung für die drittgrößte Stadt in Sachsen ausgezahlt haben. Wir gratulieren Chemnitz zur erfolgreichen Bewerbung und wünschen für die Umsetzung des eingereichten umfangreichen und nachhaltigen Konzeptes viel Erfolg. Dank an alle Akteure, die daran engagiert mitgearbeitet haben und sich für die Förderung und Bewahrung des kulturellen Erbes einsetzen. Der Titel "Kulturhauptstadt Europas 2025" ist eine große Chance für den Tourismus in der Stadt Chemnitz und der gesamten Region. Damit verbunden sind internationale Ausstrahlung und ein großer Innovationsschub für Kultur und Tourismus."

Die KSL führte im Auftrag der Kultusministerkonferenz die praktische Organisation des nationalen Auswahlverfahrens für die deutsche „Kulturhauptstadt Europas 2025“ durch. Die heutige Titelvergabe fand, wie bereits die Stadtführung der Jury, aufgrund der Corona-Pandemie im digitalen Format als Livestream auf dem YOUTUBE-KANAL der Kulturstiftung der Länder statt.

Seit dem Beginn des Programmkonzept KULTURHAUPTSTÄDTE EUROPAS im Jahre 1985 wurde jährlich mindestens eine europäische Stadt zur Kulturhauptstadt Europas ernannt. Ziel ist es, die kulturelle Vielfalt in Europa, die Gemeinsamkeiten europäischer Kulturen und das Gefühl der gemeinsamen europäischen Zugehörigkeit zu fördern. Für jede Kulturhauptstadt Europas sind 1,5 Mio. Euro aus dem Programm vorgesehen, die im Rahmen des „Melina Mercouri Preises“ an die ausgewählten Städte verliehen werden können.


Kontakt
LTV SACHSEN

stellv. Direktorin, Andrea Kis

kis@ltv-sachsen.de

www.ltv-sachsen.de


Landestourismusverband Sachsen e.V. (LTV SACHSEN)
Als Dachverband repräsentiert der LTV SACHSEN rund 4.500 direkte und indirekte Mitglieder aus dem gesamten Dienstleistungssektor. Die breit gefächerte Mitgliederpalette unterstützt dabei seine Aufgabe, die Interessen des mittelständisch geprägten Tourismus in Sachsen zu vertreten. Wichtiges Anliegen: Eine Tourismuspolitik in Sachsen, die auf Wettbewerbsfähigkeit, Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Der Tourismus erwirtschaftet in Sachsen einen Jahresumsatz von 8,1 Milliarden Euro, der 194.000 Menschen Beschäftigung sichert.

Das Warten hat ein Ende! Heute hat die europäische Jury ihre Empfehlung für die „Kulturhauptstadt Europas 2025“ in Deutschland bekanntgegeben: Die Stadt Chemnitz konnte mit ihrer Bewerbung als Kulturhauptstadt 2025 überzeugen und sich gegen ihre vier deutschen Mitbewerber Hildesheim, Hannover, Magdeburg und Nürnberg durchsetzen.

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